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Dienstag, 21. Mai 2019, 20 Uhr

 

Haus der Evangelischen Kirche

Aachen, Frère-Roger-Straße 8-10

 

Militarisierung der EU –
Veranstaltung mit Claudia Haydt

 

Das Euregioprojekt Frieden e. V. freut sich, Claudia Haydt in Aachen begrüßen zu dürfen. Claudia Haydt ist Autorin für die IMI (Informationsstelle Militarisierung) und kandidiert für die LINKEN bei der Europawahl.

„Wenn man den Wahlkampf zur Europawahl anhand der Wahlplakate der Parteien verfolgt, könnte man zu dem Schluss kommen, dass Wohlstand, Frieden und Sicherheit in der EU in den besten Händen sind“, kommentiert Dr. Ansgar Klein, Sprecher der Aachener Aktionsgemeinschaft „Frieden jetzt!“ (AAG). „Die Realität ist leider eine andere“, fährt Klein fort. „In Wirklichkeit wird immer deutlicher, dass die EU die Reichen reicher, die Armen ärmer macht und Frieden und Sicherheit in die Hände der Rüstungsfirmen legt. Die EU beschreitet den verhängnisvollen Weg der Militarisierung“, betont Klein.

 

Zum Thema Militarisierung der EU haben die Vorstandsmitglieder der Informationsstelle Militarisierung, Claudia Haydt und Jürgen Wagner, ein Buch geschrieben, dessen Untertitel lautet: „Der (un)aufhaltsame Weg Europas zur militärischen Großmacht“. Der AAG ist es gelungen, noch vor der Europawahl Claudia Haydt für eine Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung nach Aachen zu holen. Claudia Haydt ist nicht nur IMI-Autorin, sondern auch Kandidatin für das Europaparlament. IMI ist übrigens Aachener Friedenspreisträgerin.

 

„Eine Veranstaltung mit Claudia Haydt zum Thema Militarisierung der EU verspricht also höchst interessant zu werden“, ist Klein sicher. 

 


 

Samstag, 6. April 2019, 12 Uhr

 

Aachen, Geldbrunnen

Ursulinerstraße Ecke Hartmannstraße

 

Siebzig Jahre NATO

 

Das Antikriegsbündnis Aachen lud zur Unterstützung einer satirischen Aktion der „Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung“ ein.

 

Mit dem Mittel der Satire wurde der siebzigste Jahrestag der NATO begleitet. Es traten in einer szenischen Darstellung die Berater der Frau von der Leyen auf, von der Agentur "Mission for Victory". Sie stellten verbal und mit großflächigen Plakaten Etappen und Taten der NATO-Kriegspolitik dar, die offiziell unter dem Motto „Frieden in Freiheit“ abliefen und ablaufen.


Um noch mehr „Frieden in Freiheit“ in aller Welt zu schaffen, etwa im Iran, Jemen, Venezuela und schließlich in Russland und China, muss natürlich die NATO immer stärker gemacht werden, braucht es ein überlegenes Bedrohungsarsenal, neue Raketen und eine propagandistische Offensive, um zu überzeugen, wer die Guten und wer die Bösen auf dieser Welt sind. Dafür werben die Consultants von „Mission for Victory“.

 

Dargestellt wurden die Hochrüstungspolitik, die mit der Lüge der Bedrohung durch Russland gerechtfertigt wird, ebenso die Osterweiterung der NATO, die „Modernisierung“ der Atomraketen, und vor allem die kriegerische Interventionspolitik mit hunderttausenden Toten und Verletzten und apokalyptischen Zerstörungen.

 

Weitere Informationen und Plakatmotive im Internet unter unbelehrbare.de (externer Link).

 


 

Freitag, 22. März 2019, 18 Uhr

 

Haus der Evangelischen Kirche

Frère-Roger-Str. 8-10, 52062 Aachen

 

Erinnerung an den NATO-Krieg gegen Jugoslawien

 

Vor zwanzig Jahren, am 24. März 1999, begann der Krieg der NATO gegen Jugoslawien. Er fand ohne völkerrechtliche Legitimation statt. Zu diesem  traurigen Jubiläum führte das – ebenfalls vor zwanzig Jahren aus diesem Anlass gegründete – Antikriegsbündnis Aachen (AKB) zusammen mit der Evangelischen Erwachsenenbildung eine Veranstaltung durch.

 

Gezeigt wurde zunächst der WDR-Film „Es begann mit einer Lüge“. Im Anschluss trug das AKB seine Einschätzung der Bedeutung des Jugoslawienkriegs vor. Es wurde unter anderem dargestellt, dass es sich seinerzeit um eine Zäsur für die NATO-Strategie hin zu einem Interventionsbündnis gehandelt hat, dass die NATO-Staaten bewusst ohne Beschluss des UN-Sicherheitsrats den Krieg geführt haben, was bei fast allen späteren Kriegen zur Regel gemacht wurde, und dass durch die Kriegsbeteiligung der Rot-Grünen Koalition unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer die Friedens- und Antikriegsbewegung in Deutschland gespalten wurde, was bis heute nachwirkt. Schließlich kamen Zeitzeugen zu Wort, die aus eigenem Erleben über den internen Kampf in der GRÜNEN-Partei berichten werden.

 

Weitere Informationen enthält die sehr gute Charakterisierung des NATO-Überfalls durch den Historiker Dr. Kurt Gritsch (externer Link). Außerdem gibt es einen Flyer zur Veranstaltung (PDF, 66 KB).

 


 

Mittwoch, 13. März 2019, 17 Uhr 

 

Aachen, Geldbrunnen

Ursulinerstraße Ecke Hartmannstraße

 

Hände weg von Venezuela

 

Das Antikriegsbündnis rief auf zu einer Kundgebung „Hände weg von Venezuela“ und will damit für eine friedliche Lösung der politischen Krise in Venezuela und gegen jede Intervention eintreten. Das Antikriegsbündnis wendet sich gegen Wirtschaftssanktionen, Drohungen mit militärischer Intervention und gegen die Unterstützung des selbsternannten „Übergangspräsidenten“ auch durch die Bundesregierung unter einem sozialdemokratisch geführten Außenminister.

 


 

Donnerstag, 28. Februar 2019, 19 Uhr

 

Aula im Welthaus

An der Schanz 1, 52064 Aachen

 

Daheim entfremdet

 

Die Aktionsgemeinschaft Frieden jetzt! hat Nirit Sommerfeld zu einem Vortrag nach Aachen eingeladen. Unter dem Titel DAHEIM ENTFREMDET spricht die gebürtige Israelitin über Erkenntnisse aus ihrem Mutterland, der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ als Besatzerstaat. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Pressetext (PDF, 116 KB).

 

 

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

20. November 2018, 19 Uhr

 

Citykirche St. Nikolaus

An der Nikolauskirche 3, Aachen

 

Die Macht der Gier

 

 


 

17. November 2018, 20 Uhr

Herzogenrath, Schulzentrum

 

Berliner Compagnie – Die Sehnsucht nach dem Frühling

 

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir die Berliner Compagnie im November 2018 wieder in unserer Region begrüßen durften. Das neue Stücke heißt Die Sehnsucht nach dem Frühling und handelt von einer syrischen Familie.

 

 

Das Ensemble der Berliner Compagnie beim Schlussapplaus in Herzogenrath:

 

  

 

 Bild links: Sie organisierten den Auftritt der Berliner Compagnie in Herzogenrath:

Wilfried Hammers, Karl Heinz Otten, Veronika Thomas-Ohst, Jürgen Groneberg

 

Bild rechts: Veronika Thomas-Ohst und Karl Heinz Otten mit dem Schauspieler Jean-Theo Jost.

 

Fotos: Werner Consten

 

Informationen zum Stück finden Sie in einem Flyer (JPG, 342 KB). Einen Eindruck vermitteln die Pressefotos von Ida Henschel (JPG, 515 KB).

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

11. November 2018, 15 Uhr

Aachen, Salvatorkirche

 

Abschlussveranstaltung der 19. Aachener Friedenstage


Eine beachtliche Zahl an KünstlerInnen der Euregio ist dem Aufruf des Euregioprojekts Frieden e. V. in Kooperation mit dem BBK Aachen/Euregio e. V. und dem Anreiz des thematischen Konzepts von Gerda Zuleger und SPELL gefolgt. Alle KünstlerInnen geben mit den Mitteln der Malerei, der Graphik und der Installation dem Phänomen


Die Macht der Gier
oder
Gier frisst Hirn


ein Gesicht. Es finden sich Gebrauchsanweisungen für den Umgang mit einem Gefühl, mit einer Verfehlung, einer Tugend und auch für den Umgang mit einer evolutionär gewollten Eigenschaft der menschlichen Existenz. Wir sehen Beipackzettel für das Verhältnis des Menschen zu Sein und Haben und dessen ethischen Folgen.

 

Die Ausstellung der Exponate hat vom 11. bis 25. November 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr, in der Salvatorkirche Aachen ihren würdigen Platz gefunden. Die Vernissage am Sonntag, 11. November 2018, um 15 Uhr, war trotz schlechten Wetters sehr gut besucht. Dr. Götz Dyckerhoff (Sozialwerk Aachener Christen) und Veronika Thomas-Ohst (Euregioprojekt Frieden) begrüßten die Teilnehmer, anschließend erhielt das Publikum eine kurze Hinführung durch Prof. Dr. Menges SPELL.

 


 

3. November 2018, zwei vor zwölf (11:58 Uhr)

Aachen, Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz)

 

Abrüsten statt Aufrüsten

 

Am ersten November-Wochenende ruft die Initiative Abruesten.jetzt zu bundesweiten Aktionen auf, um auf die unverantwortliche Erhöhung des Militär-Budgets aufmerksam zu machen, die im November im Bundestag beschlossen werden soll.

 

In Aachen gab es am Samstag, 3. November, zur symbolischen Zeit zwei vor zwölf am Elisenbrunnen (Friedrich-Wilhelm-Platz) eine Aktion, zu der die Aachener Aktionsgemeinschaft Frieden jetzt!, die Aachener Bürgerinitiative Gute Nachbarschaft mit Russland, DIE LINKE, Städteregion Aachen, das Euregioprojekt Frieden e. V., die Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung und die Würselener Initiative für den Frieden aufgerufen haben.

 

Der Aachener Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Andrej Hunko, europapolitischer Sprecher der Fraktion und Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarats, sprach zur Erhöhung des Militär-Budgets und zeigte die Gefahren auf, die mit der EU- und NATO-weiten militärischen Aufrüstung im Hinblick auf das Verhältnis zu unserem Nachbarn Russland verbunden sind.

 

Im Rahmenprogramm traten unter anderem die Sängerin Blue Flower und die Unbelehrbaren für Frieden und Völkerverständigung auf.

 

Informationen zur Veranstaltung gibt es auch auf der Internetseite www.abruesten.jetzt (externer Link)sowie im Flugblatt zur Veranstaltung (PDF, 114 KB).

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

29. Mai 2018, 18 Uhr

Annakirche,

Annastraße 35, Aachen

 

Empfänger unbekannt – Lesung mit Andreas Grude und Udo Brombach

 

„Empfänger unbekannt (address unknown)“ ist der Titel eines fiktiven Briefromans von Kathrine Kressman Taylor aus dem Jahr 1938. Erstmals im New Yorker Story-Magazin veröffentlicht, ist es ein literarisches Meisterwerk von beklemmender Aktualität. Gestaltet als Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtergreifung, schildert der Roman die tragische Entwicklung einer Freundschaft und die Geschichte eines plötzlichen, bitterbösen Sich-Wehrens.

 

Unsere szenische Lesung zeigte, wie sich Angepasstheit und Mitläufertum zu menschenverachtendem Fanatismus wandeln kann.

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

2. Mai 2018, 18 Uhr

Haus der Evangelischen Kirche,

Frère-Roger-Straße 8-10, Aachen

 

Meister des Todes – Ein investigativer Spielfilm von Daniel Harrich

 

Deutsche Waffen tauchen in vielen Krisengebieten der Welt auf. Der mit dem Grimme-Preis prämierte Thriller greift die Thematik auf und erzählt von einem fiktiven Unternehmen, basiert aber auf aktuellen Recherchen.

 

Weitere Informationen zum Film gibt es bei Wikipedia (externer Link).

  

Nach der Vorführung bestand Gelegenheit, die ergänzende Dokumentation Tödliche Exporte zu sehen (alternativ hier bei Youtube, externer Link). Regisseur Daniel Harrich war bei beiden Veranstaltungen anwesend und freute sich über eine angeregte Diskussion.

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

29. April 2018, 18 Uhr

Haus der Evangelischen Kirche,

Frère-Roger-Straße 8-10, Aachen

 

Philip Simon – „Meisenhorst“

 

Der bekannte Kabarettist Philip Simon gastierte im Haus der Evangelischen Kirche und präsentierte dort sein aktuelles Programm „Meisenhorst“ im Rahmen einer Benefizveranstaltung für das Euregioprojekt Frieden.

 

Wir haben eine Menge Meisen. Unser geistiger Horizont ist ein Vogelnest und Philip Simon zieht in die entscheidende Schlacht um die Herrschaft im Meisenhorst. Mit den Waffen der Sprache, des Humors und in surrealen, visuellen Momenten zeichnet Philip Simon eine Welt, in der zum Schluss das Grundgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt wird und der Meisenhorst in seiner ganzen Pracht erscheint.

 

In seinem neuen Kabarett-Programm forderte Philip Simon sein Publikum auf, im Gedankenstübchen mal wieder selber die Strippen zu ziehen. Denn Reflexion ist mehr als nur ein unangenehmes Blitzen im Auge.

 


 

19. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

14. April 2018, 15 Uhr

Haus der Evangelischen Kirche,

Frère-Roger-Straße 8-10, Aachen

 

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

 

Wir freuen uns, dass wir Jürgen Grässlin erneut für einen Vortrag bei den Aachener Friedenstagen begrüßen durften.

 

Der Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ skizzierte die Wege deutscher Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete, wies auf ihren Anteil an Menschenrechtsverletzungen hin und nannte die Namen der Unternehmen, die daran verdienen.

 

Jürgen Grässlin zeigte konkrete Handlungsoptionen für jeden Einzelnen auf und forderte: Die Grenzen müssen geöffnet werden für Menschen und geschlossen werden für Waffen.

 

Bitte beachten Sie unseren Bericht zur Veranstaltung (hier klicken). 

 


 

7. Februar 2018, 19 Uhr

 

Haus der Evangelischen Kirche, 

Frère-Roger-Straße 8-10, Aachen

 

Die Macher hinter den Kulissen

 

Der bekannte Politologe und Publizist Hermann Ploppa zeigt die diskreten, feinmaschigen Netzwerke auf, die in aller Stille Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft durchdrungen haben. Gruppierungen wie Bilderberger und Atlantikbrücke sind nur die Spitze des Eisbergs. Neoliberale Schockstrategen und USA-Lobbygruppen arbeiten seit Jahrzehnten an der Enteignung und Entmündigung der Bürger mit dem Ziel, den demokratisch legitimierten Nationalstaat zu zerschlagen. Ploppa zeigt auch Alternativen auf, die entgegen diesen Bestrebungen eine soziale und menschenwürdige Gesellschaft ermöglichen.

 

Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk, die Aachener, Aktionsgemeinschaft Frieden jetzt! und das Euregioprojekt Frieden e. V.  haben den Autor des Bestsellers „Die Macher hinter den Kulissen – Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern“ zu diesem Vortrag nach Aachen eingeladen. Der Eintritt ist frei. Um eine freiwillige Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.

 


 

3. Februar 2018, 12 Uhr

 

Aachen, Willy-Brandt-Platz (Kugelbrunnen)

 

Gedenk- und Mahnveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages
der Kapitulation der 
Wehrmacht in Stalingrad

 

Das Feindbild Russland geistert durch Politik und Medien. Das Aachener Antikriegsbündnis (AKB) schreibt: „Vor 75 Jahren besiegte die Rote Armee in Stalingrad die deutschen Aggressionstruppen, die einen Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion führten. Aus diesem Anlass laden wir alle Kriegsgegner zu einer Gedenk- und Mahnveranstaltung ein. Motto: Kapitulation der Hitlerarmee in Stalingrad – Die Rote Armee rettet die Zivilisation!“

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flugblatt zur Veranstaltung (PDF, 623 KB).

 


 

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