Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Besucher der 18. Aachener Friedenstage!
Sehen Sie hier
 unseren Rückblick auf die Veranstaltungen. 

 

Kunst Macht Politik

 

 

Termine

 

 

 

 

18. Aachener Friedenstage

KUNST – MACHT – FRIEDEN

Die Macht der Worte

 

Den Abschluss der 18. Aachener Friedenstage bildete eine Kirchenrauminstallation und Performance mit vielen renommierten Künstlern der Region.

 

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18. Aachener Friedenstage

Bis diese Freiheit die Welt erleuchtet

 

Dr. Werner Rügemer, Köln, zeichnete transatlantische Sittenbilder aus Politik, Wirtschaft, Geschichte und Kultur. 

 

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Nach dem Referendum in der Türkei:

Internationale Liga für Menschenrechte fürchtet katastrophale Folgen

 

Die Internationale Liga für Menschenrechte (ILMR) befürchtet nach dem behaupteten Sieg der Befürworter eines Präsidialsystems in der Türkei die Installation eines autokratischen Herrschaftssystems mit katastrophalen Folgen für die Menschenrechte. Von der Bundesrepublik fordert die Liga politische Konsequenzen. Lesen Sie die Pressemitteilung der ILR vom 17. April 2017 (externer Link).

 


 

18. Aachener Friedenstage

Angst- statt Sicherheitspolitik

 

Dr. Rolf Gössner, Bremen, sprach über Angst als das Schmieröl des Staatsterrorismus.

 

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Die Akte Moskau

 

In der Neuen Rheinischen Zeitung vom 1. März 2017 stellt Wolfgang Bittner das neue Buch von Willy Wimmer vor. Wimmer schreibt als Zeitzeuge und Beteiligter über die „rote Linie“ zwischen Ostsee und Schwarzem Meer. Er weiß, wovon er spricht.

Willy Wimmer, Jahrgang 1943, war 33 Jahre lang Abgeordneter der CDU im Deutschen Bundestag, von 1988 bis 1992 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung und von 1994 bis 2000 Vizepräsident der KSZE/OSZE – ein ausgewiesener Experte für globale Sicherheit (externer Link).

 


 

Bremerhavener Appell: Nein zum Säbelrasseln – Truppenverlegung stoppen!

Das Euregioprojekt Frieden unterstützt den Bremerhavener Appell und ruft auf zum Protest gegen die Waffentransporte und Transporte von 4.000 Soldaten und Soldatinnen der US-Army für Manöver in Osteuropa an der russischen Grenze. Deutschland darf nicht zum Aufmarschgebiet werden.

 

Eine Antikriegsdemonstration findet am Samstag, 7. Januar 2016, um 5 vor 12 am Aachener Elisenbrunnen statt.

 


 

Freidenker-Brief zum Jahresende 2016


Lesen Sie hier den Freidenker-Brief 7/2016 mit Gedanken zum Jahresende rund um Trump, Putin, die CIA und die Friedensbewegung. Am Ende des Beitrags finden Sie Kontaktadressen und die Möglichkeit, den Freidenker-Brief als Newsletter zu abonnieren.

 


 

Westen weiter auf Kriegskurs

 

Kaum zeichnet sich in Syrien Frieden ab, geht der Westen weiter auf Kriegskurs. Karin Leukefeld schreibt in der „jungen Welt“ vom 12. Dezember 2016. 

 


 

Grenzen öffnen für Menschen –

Grenzen schließen für Waffen

Euregioprojekt Frieden gratuliert Jürgen Grässlin sehr herzlich zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Università del bene comune bei Verona. Lesen Sie Hintergrundinfos zu Waffenlieferungen aus Deutschland und Italien und über die Utopie einer entwaffneten, gerechten Welt.

 


 

„Warum Krieg?“


Eugen Drewermann, deutscher Theologe, suspendierter Priester, Psychoanalytiker und Schriftsteller, wendet sich in seinem Vortrag engagiert gegen den Krieg und die Haltung deutscher Politiker zu Militäreinsätzen im Ausland.

 


 

Aufwachen:

Gegen die massive Kriegsbedrohung aufstehen


Der Deutsche Freidenker-Verband verbreitet diesen beim Verbandstag beschlossenen Friedensappell, derzeit gerade passend zu den „Anaconda“-Kriegsspielen der NATO in Polen, mit denen das „aggressive“ Russland eingeschüchtert werden soll, mit denen Washington den Europäern erneut vor Augen führt, wer der Boss ist, und passend auch zum Weißbuch der Bundeswehr, in dem die „Bündnissolidarität als Teil deutscher Staatsräson“ festgelegt und der Weltmachtanspruch der Herrschenden erhoben wird, „die globale Ordnung aktiv mitzugestalten“, passend schließlich zum „Tag der Bundeswehr“, mit dem für sinnloses Töten und Sterben geworben, Gefahrenbewusstsein vernebelt und Volksvermögen verschleudert wird.

 

Den Appell finden Sie hier als PDF (426 KB).

 


 

Das Problem der Humanisierung des Menschen

 

Gert Haller schrieb seine Gedanken zu diesem Thema bereits 1980 auf, seine Argumente und seine Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft sind aber heute so aktuell wie damals.

 

Den Text bietet er uns hier als PDF zum Download (1,2 MB).

 


 

17. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

KUNST – MACHT – FRIEDEN

 

In der Abschlussveranstaltung der 17. Aachener Friedenstage stellen neun Künstler ihre Beiträge zu den Themen KUNST, MACHT und FRIEDEN vor. Sie haben die Macht um- und eingekreist und dabei unsere destruktiven sowie die konstruktiven Seiten beleuchtet. 

 


 

17. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

Warum schweigen die Lämmer?

 

Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Psychologe an der Universität Kiel, bietet einen Einblick in die tatsächliche Verwaltung unserer Demokratie und in die Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements, mit denen das Volk in Apathie und der Illusion des Informiertseins gehalten wird.

 


 

17. AACHENER FRIEDENSTAGE

 

Herrscher und Vasallen

 

Sehen Sie unseren Bericht sowie ein Video über den Vortrag von Dr. Werner Rügemer, Publizist und Referent aus Köln, über die schrittweise Eroberung Europas seit dem ersten Weltkrieg.

 


 

Die NATO – ihre Kriege und der Terror

 

Conrad Schuhler analysiert für ISW München die Zusammenhänge zwischen NATO, Krieg und Terror.

 

Hinweis: Unseren Aufruf: „Sagt NEIN – Raus aus der NATO“ haben wir um ein Flugblatt mit Unterschriftenliste ergänzt.

 

Direkter Link zum Flugblatt (183 KB)

 


 

Offener Brief des US-Friedensrates

 

Das U.S. Peace Council schreibt an die Friedens- und Anti-Atom-Bewegung (externer Link zur deutschen Übersetzung, Originaltext dort ebenfalls verlinkt).

 


 

Finsternis ist Licht

 

Dagmar Henn analysiert in „The Vineyard of the Saker“ Migration und Fluchtbewegungen hinter Willkommenskultur und Lichtdeutschland.

 


 

Fluchtgrund kannibalische Weltordnung


Georg Rammer schreibt in „Ossietzky“ Nr. 18/2015 über Flüchtlinge und Asylrecht
 

 


 

Jürgen Todenhöfers Aufschrei

 

Jürgen Todenhöfer veröffentlicht Ende August 2015 in seinem Facebook-Account einen „Brief im Zorn“ an die Kriegspolitiker der Welt.

 


 

„Welcher Krieg?“

Ein lesenswerter Beitrag über den fast unsichtbaren Krieg aus opablog.net von Dr. Klaus-Peter Kurch aus Oranienburg.

 


 

 

Zur Verteidigung der westlichen Wertegemeinschaft?

 

Veronika Thomas-Ohst schreibt über Staatsterrorismus, Krieg und die Spirale von Angst und Gewalt.

 

Der Beitrag ist jetzt auch im „Krokodil“ Nr. 12 (März 2015) erschienen.

 



Song für Gaza

 

arbeiterfotografie.com präsentiert ein Musikvideo von Roger Waters.

 

 

 

18. Aachener Friedenstage

 

9. Juni 2017 (letzte Vorstellung)
Mies-van-der-Rohe-Schule
Neuköllner Straße 15, Aachen

Weltenbrand – Geschlechterkampf – Kassandra


rohestheater
spielt eine Eigenproduktion zur aktuellen Kriegssituation im Nahen Osten auf der Basis von selbst verfassten Texten, dokumentarischem Material und Christa Wolfs Roman „Kassandra“.

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11. November 2017

Herzogenrath, Europaschule Merkstein

 

DAS BILD VOM FEIND

 

Das Euregioprojekt Frieden ist stolz, als Mitglied des Trägerkonsortiums die Berliner Compagnie erneut für ein Gastspiel in unserer Region gewinnen zu können. Seien Sie gespannt auf das neue Stück über die Geschehnisse in der Ukraine. Es spielt in einer Zeitungsredaktion. Lieder wehen herein – ein ukrainisches, ein jüdisches, ein deutsches, ein polnisches, ein russisches Lied.

 

Weitere Informationen und ein Video der Proben finden Sie auf der Internet-Seite der Berliner Compagnie (externer Link). Bitte merken Sie den Termin schon heute vor – Einzelheiten zur Uhrzeit und zum Kartenvorverkauf finden Sie rechtzeitig hier auf dieser Webseite.

 


  

 

Terminkalender

Soziokultur im „Klösterchen“,
Dahlemer Str. 28, Herzogenrath

 

(externer Link) 

 


 

Informationen zu weiteren abgeschlossenen Aktivitäten, Veranstaltungen und Projekten können Sie gern unter dem Menüpunkt FriedensWerkStadt nachlesen.